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herauszuziehen, traf ihn ein Schlag Mariani's von hinten dergeſtalt auf das Wirbelbein, daß er todt zu Boden fiel, ſo daß nur noch ein Sterbensſeufzer ſeinen Lippen entſchlüpfen konnte.
In demſelben Augenblicke packten Auſtin und Pepoli, in der einen Hand ihre blinkenden langen Meſſer, den Gouverneur und Secretär am Halſe. Beide ſchrieen laut um Hülfe, aber die im obern Raume ſich befindende Wache hörte entweder nichts, oder achtete nicht darauf, indem ſie an ſolche Töne gewöhnt war und wähnte, ſie kämen von den Opfern.
„Noch ein Wort und es iſt dieß euer letztes,“ ſagte der Engländer.„Schneidet die Stricke ab.“
Mariani machte Oliver und den alten Matro⸗ ſen frei.
„Ich werde Ihnen dieß nicht vergeſſen,“ ſagte der letztere, ihm herzlich die Hand ſchüttelnd.„Der Himmel ſegne Euer Ehren dafür.“
„Helft mir ſie binden,“ fügte Mr. Auſtin hinzu.
Die jämmerlichen Werkzeuge der Tyrannei wur⸗ den zuerſt genöthigt, ihre Mäntel und Masken ab⸗ zulegen, weil die Gefangenen dieſelben brauchten; ſobald dieß geſchehen war, wurden ſie mit denſelben Stricken an den Ringen feſtgebunden, von welchen ihre Opfer frei geworden waren.
„Wenn es nach mir ginge,“ bemerkte Jack Spears, als er die Arme Seiner Excellenz feſtmachte,„ſo würde ich den Knoten unter Ihrem Ohre anbringen!“
Es handelte ſich jetzt darum, etwas zum Knebeln zu finden, damit nicht durch das Geſchrei der beiden Jammermänner die Wache nach dem Weggang der ſeitherigen Gefangenen allarmirt werde. Ueber dieſe


