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ſelbſt Jack im Auge behält. Es wäre aber nicht recht von meinesgleichen, wenn wir ihm zu viel Ungelegenheit verurſachten. Wenn ich nach einer Nachtwache mich niederlege, ſo bitte ich um ſeinen Segen und ſeine Vergebung; und ich denke an ihn, wenn der Wind heult und das Schiff wie ein Sturmvogel bald untertaucht, bald in die Höhe ſteigt. Ich weiß, daß ſein Athem den Sturm erweckt hat und daß ſein Wille ihn beſänftigen kann; und dann ſage ich jedesmal— der Himmel ſei uns gnädig— denn ich lege jedesmal zugleich auch ein gutes Wort für die ganze Mannſchaft ein.
„Das iſt alles, was ich weiß,“ ſprach er und alles Gebet, was ich kenne; ich habe mich bemüht, meine Pflicht an Bord und am Lande zu erfüllen — habe nie einem Kameraden in meinem Leben Unrecht gethan. Ich will mich daher nicht rühmen; aber er kennt meine Unwiſſenheit und wird einmal, wenn allen Händen auf's große Verdeck gepfiffen wird, dem armen Jack gnädig ſein.“
„Möge er uns allen gnädig ſein,“ verſetzte Hliver feierlich,„denn ich fürchte, daß uns nicht mehr zu viele Stunden verbleiben werden, um darum bitten zu können.“
Die Glocke der Feſtung ſchlug eben zehn Uhr.
„Jetzt wird die Runde gemacht,“ fuhr er fort, „wir haben demnächſt unſere Peiniger zu erwarten.“
Jack Spears zog ſeine Jacke aus, welche er auf den Haufen von Lumpen warf, die ihm zum Bette dienten und fing an gelaſſen ſeine Hemdärmel auf⸗ zuſtreifen.
„Was haben Sie vor?“ fragte unſer Held.


