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Reſultate nur durch die Energie des beiſtandloſen Mannes, der noch dazu ein Fremdling war, hätten zu Wege gebracht werden können. Der fürſtliche Eigenthümer des Lehens, der ſeinen Vortheil in dem verbeſſerten Zuſtande der Dinge fand, unterſtützte ihn mit dem vollen Gewicht ſeines Einfluſſes und Anſehens. Die Magiſtrate und die Polizei erhielten Befehle, ſeine Perſon und ſein Eigenthum zu ſchützen. Was die erſtere anbelangt, ſo verließ ſich der Ein⸗ dringling, wie es ſchien, nur auf ſich ſelbſt, indem er niemals das Haus anders verließ, als wohlbe⸗ waffnet und in Begleitung mehrerer grimmigen Hunde, der Schrecken der Landſtreicher und Spitz⸗ buben in der Nochbarſchaft.
Wie unſere Leſer ſich wohl vorſtellen können, ſo waren die Reiſenden nach dieſen Mittheilungen ſehr geſpannt, die Bekanntſchaft ihres Landsmannes zu machen; ſie bewunderten die Energie, den unerſchüt⸗ terlichen Muth und das Selbſtvertrauen eines Man⸗ nes, der ſein Schickſal einem fremden Boden anver⸗ traut hatte, und trotz der Vorurtheile und der Oppo⸗ ſition ſeiner Umgebung ſeine Stellung zu behaup⸗ ten wußte.
„Hat er denn keine Familie?“ fragte Oliver.
„Einen Sohn, von Ihrem Alter ungefähr, der ſich gewöhnlich in Rom aufhält,— er ſoll, ſo viel ich höre, ein Maler werden,— und eine furchtbare Menge von Hunden,“ antwortete Paolo, der naiver Weiſe die Thiere mit zur Familie zählte.„Sie ſind nicht wie die Hunde hier zu Lande,“ fügte er bei, „ſondern häßliche wilde Beſtien mit großen flachen Köpfen, blutgierigen Augen und ſcharfen Zähnen!


