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ſchlimmert haben würden. Bitten nützten ihn nichts, wie er wohl wußte, daher ergab er ſich in ſein Schickſal und ließ ſich ohne Einwurf und Klage ins Gefängniß abführen.
Das finſtere Geſicht des Generals nahm noch eine tiefere Färbung an, als der Mentor unſeres Helden in der Uniform eines Majors der britiſchen Armee, in Begleitung des Kapitän Dumesnil und deſſen Gefährten unangemeldet ins Zimmer traten.
Die Begrüßung war von beiden Seiten ſehr ſteif. Der General, als gewandter Mann, gab ſich den Anſchein, als wenn er den Beſuch gewiſſermaßen für dienſtlich anſehe, der ihm als Kommandanten des Platzes abgeſtattet werde.
„Es würde mir ohne Zweifel ein großes Ver⸗ gnügen gemacht haben,“ ſagte der Major,„Ihre Bekanntſchaft zu machen, wenn Sie in einer andern Eigenſchaft in Ancona ſich befänden.“
„Daſſelbe iſt bei mir der Fall,“ bemerkte Du⸗ mesnil.
„Unſere Anweſenheit,“ fuhr Henderſon fort,„iſt durch ein ernſteres Motiv als bloße Höflichkeit ver⸗ anlaßt,— es handelt ſich um keinen ceremoniellen Beſuch. Es iſt ein Verſuch gemacht worden, ſich in den Beſitz unſerer Papiere zu ſetzen; es ſind Spionen beſtellt worden, welche uns bewachen ſollten; ein Menſch iſt in dem Augenblicke attrapirt worden, in welchem er den Pult meines Zöglings aufgebrochen hat, und es behauptet derſelbe, von Ihnen hiezu inſtruirt und aufgefordert worden zu ſein.“
„Der ſchamloſe Wicht!“ rief der General voll Unwillen.„Die Sache ſoll unterſucht werden und—“
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