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fort,„ſo werde ich euch folgen.“
„Mir ſchon recht,“ bemerkte der alte Soldaß „In Kotswold gibt es einen Konſtabler, ausgezeich⸗ nete Handſchellen und auch einen Friedensrichter. Vielleicht habt ihr mit allen drei ſchon Bet gemacht.“
„Führen Sie mich nur in's nächſte Dorf,“ ſagte unſere Heldin.„Bin ich einmal in der Nähe der Juſtiz, ſo kann ich mich ſelbſt vertheidigen. Es klebt Blut an ihren Händen; ſie iſt—“
„Denk' an die Geſetze des Stammes!“ rief die in ihren Hoffnungen getäuſchte Frau in der unter ihrem Stamme üblichen Sprache.„Tod Demjenigen, der den Rumänen den Geſetzen der Häuſerbewohner über⸗ antwortet.“
Milly Moyne erblaßte bei dieſer Rede und das halb ausgeſprochene Wort erſtarb auf ihren Lippen.
„Was liegt daran, was ſie iſt,“ verſetzte unſer Held;„Sie ſind in uns. Wagt ſie es uns nachzugehen, ſo mag ſe auch die Folgen da⸗ von tragen. Der Major wird ſchon wiſſen, was er mit ihr anzufangen hat, nachdem ſie das Meſſer auf
mich gezückt hat.“
„Wehe! wehe!“ murmelte Martha.„Ich kenne die Juſtiz der Häuſerbewohner; das kleinſte Wort von dieſen gilt mehr als ein Eid der Zigeuner.“
Damit ſetzte ſie ſich trotzig dem Karren gegen⸗
über, zündete ihre Pfeife an und beobachtete mit ihren blutunterlaufenen Augen den Weggang der Nichte mit ihren Beſchützern. Nie in ihrem Leben war es ihr ſo hinderlich gegangen, und das elende Geſchöpf
„Wohin ihr auch gehen werdet,“ fuhr die Furie


