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kehr feſt, ſelbſt wenn meine Abweſenheit Jahre lang dauern ſollte,“ lautete die Antwort.
Major Henderſon's erſter Beſuch nach ſeiner An⸗ kunft in London galt dem Vormund ſeines Zög⸗ lings, den er wie immer auf ſeinem Comptoir in Mincing Lane fand.
Da der wackere Makler erſt kürzlich Nachrichten von Kotswold erhalten hatte, verurſachte ihm der Anblick des Mentors ſeines Mündels einige Unruhe.
„Sie bringen mir doch keine ſchlimme Nachrich⸗ ten!“ rief er aus.
„Durchaus nicht,“ verſetzte ſein Beſucher.„Ich verließ Ihren jungen Verwandten geſtern Morgen wohl und geſund.“
Dieſe Verſicherung ſchien John Compton eine große Beruhigung zu gewähren, der, über den Punkt beruhigt, der ihn am meiſten intersſſirte, geduldig, wenn nicht gar mit Antheil die Umſtände vernahm, welche ſeinen Beſucher von ſeinem ländlichen Aufent⸗ haltsorte in Carwell Hall hieher geführt hatten.
„Obgleich ich alles von dem herzloſen Böſewicht glauben kann,“ rief er mit Anſpielung auf Sir Au⸗ brey aus,„ſo meine ich doch, daß Sie in dieſem ſpeciellen Fall ſich täuſchen. Die verwittwete Lady Fairclough iſt ganz ſicher wahnſinnig.“
Der Major las den Brief der angeblichen Gei⸗ ſteskranken vor.
„Das klingt freilich nicht wie Narrheit,“ ſagte der Makler nachdenklich.„Mein Gott!“ fügte er auf ſeine Uhr blickend bei;„ſchon hat die Börſen⸗ ſtunde geſchlagen! Nun, eine einmalige Verſäumniß wird auch nicht viel auf ſich haben.“


