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ihn Rebecca ſcharf;„ſo ſagten Sie mir wenigſtens ſelbſt. Ich habe es nicht vergeſſen. Ich laſſe mich nicht berauben.“
„Ach ja, ich erinnere mich; es iſt etwas dar⸗ über,“ bemerkte der Bankier.„Zum Beweis meiner Achtung für das Andenken an meinen verſtorbenen Caſſier,“ fuhr er fort,„habe ich einen meiner Commis, einen geſetzten, zuverläſſigen Mann, be⸗ äuftragt, Ihnen in der Verwaltung Ihres Ver⸗ mögens an die Hand zu gehen. Er wird alle Aus⸗ lagen bezahlen.“
„Ich danke Ihnen, Sir John.“
„Meine Sachwalter, die Herren Wigget und Tye, werden die geſetzliche Procedur des Antritts Ihrer Erbſchaft beſorgen.“
Rebecca machte einen Knix.
„Und ich ſetze Ihnen eine lebenslängliche Penſion von hundert Pfund aus,“ fügte er gedehnt hinzu⸗
„Gott ſegne Sie dafür!“ rief die Frau aus. „Sie ſind ein wackerer Mann.“
„Ich wünſche nur meine Pflicht zu erfüllen,“ verſetzte der Baronet beſcheiden, indem er zugleich zweimal an der Glocke zog.
Auf dieſes Zeichen erſchien Mr. Banks, ein Mann von etwa fünfzig Jahren, derſelbe, den er vorhin als geſetzt und zuverläſſig bezeichnet hatte.
„Sie werden Mrs. Bight zu Wigget und Tye begleiten,“ ſagte der Prinzipal,„und den übrigen Commis ſagen, daß ſie alle ein ſchwarzes Band um den Hut und ſchwarze Handſchuhe zu tragen haben.“
„Wie Sie befehlen, Sir John.“
„Beſorgen Sie auch einen Traueranzug für die


