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der Eugenien's ſtolzes Herz auf⸗'s Tiefſte verletzte. Er war nämlich dem ſpaniſchen Geſandten vorge⸗ ſtellt worden, der kein Wort engliſch ſprach. Seine Excellenz drückte ihr Vergnügen, die Bekanntſchaft des Senhor Burg zu machen, auf Franzöſiſch aus.
„Merci,“ rief der Yankee erfreut, ſeine Kenntniſſe dieſer Sprache an den Tag zu legen, von der er während ſeines Aufenthalts in Canada einige Brocken aufgeſchnappt hatte; Monsieur est épagneul.“(Der Herr iſt ein Wachtelhund.)
Es entſtand ein allgemeines Gekicher.
„Espagno!(Spanier)!“ ſagte Albert Mortimer, der nur mit Mühe ſeinen Ernſt bewahrte, als er ihn verbeſſerte.
„Pspagnol!“ wiederholte Brandon,„das kommt auf Eins heraus. Sie verſtehen mich doch?“ ſetzte er gegen den Geſandten hinzu, der eine höchſt un⸗ gehaltene Miene machte.
Lilini erklärte ſeinem erſtaunten Landsmanne den unabſichtlichen Irrthum des Herrn, mit dem er geſprochen hatte. Die Excellenz lächelte wie Leute von Welt lächeln, wenn ſie verletzt worden ſind, die aber das Lächerliche mehr als den Schmerz der Wunde fürchten, und wandte ſich raſch ab. Sie hatte keine Luſt zum zweiten Mal mit dem Yankee und deſſen Franzöſiſch in Berührung zu kommen.
Um den lächerlichen Eindruck möglichſt ſchnell zu verwiſchen, führte der Carl ſeinen unbeholfe⸗ nen Gaſt in das Spielzimmer, wo er ihm drei Robber Whiſt zum Opfer brachte, nur um ihn ruhig zu erhalten. Für einen ſtolzen Mann, wie er, war die Ausſicht, eine kleine Anzahl Smn


