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Wechſeln beſchäftigt waren. Es ſah aus wie ein Sturm auf die Bank.
„Nun, Mr. Hooker,“ ſprach der Baronet,„ha⸗ ben Sie eine Forderung an mich?“
„Durchaus keine, Sir John, durchaus keine. Was ich zu fordern gehabt habe, iſt auf die ehren⸗ vollſte Weiſe bezahlt worden; nichts als unnöthiger Lärm. Ich bedaure, mein Guthaben zurückgezogen zu haben; aber in Zeiten, wie dieſe, muß man vorſichtig ſein. Ich komme, um einen neuen Cre⸗ dit von dreitauſend Pfund mir zu eröffnen“ Mit dieſen Worten legte er einen Pack Banknoten, ſein früheres Abrechnungsbuch und einen ſchweren Gold⸗ barren auf den Zahltiſch.
„Es thut mir leid, Ihrem Wunſche nicht ent⸗
ſprechen zu können,“ verſetzte der Baronet feſt;„es
iſt gegen die Grundſätze meines Hauſes. Ein Kunde, der mir einmal ſein Vertrauen entzogen hat, kann nie mehr mit mir in neue Rechnung treten.“ Dieſe Worte brachten das größte Erſtaunen bei Allen hervor, die ſie hörten, namentlich aber bei ſeinen eigenen Commis, die wohl wußten, wie we⸗ nig zur Zahlungsunfähigkeit fehlte. Mehrere Per⸗ ſonen, die in der Abſicht gekommen waren, ihr Guthaben einzucaſſiren, fühlten ihr Vertrauen neu
aufleben und verlangten nur eine kleine Summe des Scheines wegen.
„Mein jährlicher Umſchlag iſt groß,“ bemerkte Hooker verdrießlich.
„Ich kann den Verluſt deſſelben verſchmerzen,“ lautete die kühle, von einem Lächeln begleitete Ant⸗


