Teil eines Werkes 
5. Band (1858)
Entstehung
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Iſt Mr. Silver da? fragte der Principal. Ja, Herr. Führen Sie ihn in mein Zimmer herein. Wenige Minuten hernach erſchien ein magerer WMann mit ſcharfen Geſichtszügen. Er war gut ge⸗ kleidet; vielleicht etwas zu geſucht für ein beobach⸗ tendes Auge. Es ſchien ihm darum zu thun zu ſein für reich zu gelten, und man weiß nur zu wohl, daß der wohlbegründete Ruf des Reichthums den äußern Anſchein deſſelben ohne Gefahr aus den Augen zu ſetzen wagen darf.

Es entſpann ſich eine lange Unterredung zwi⸗ ſchen ihm und dem Grafen, nach deren Beendigung Beide unter gegenſeitiger Zufriedenheit mit einan⸗ der ſich trennten.

Was kann wohl der Graf mit holländiſchen Pa⸗ pieren anfangen wollen? Ich ſah ihn nie zuvor ein ſo ſchlechtes Geſchäft machen, dachte der Senſal.

Das Geld iſt gut angelegt, murmelte Lilini vor ſich hin, als er in's Hotel zurückfuhr;es wird ſich zehnfach bezahlt machen.

Auf welche Weiſe es ſich zehnfach bezahlt ma⸗ chen ſollte, werden wir ſpäter erfahren.

Achtundfünfzigſtes Capitel.

Der Londoner Geldmarkt fing eben an von ei⸗ nem jener Paniques ſich zu erholen, welche, gleich einem ſtarken Blutverluſte, dem Patienten einen