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daher der Eintritt in die große Geſellſchaft offen. Jede Nocht ſah man ihn in einem oder dem andern ver ariſtocratiſchen Cirkel, anſcheinend als bloßen Beobachter; er gehörte aber unter die Menſchen, die unter der Maske der Gleichgiltigkeit die Ober⸗ fläche durchſchauen.
So verfloß eine Woche auf dieſe Weiſe, ohne daß er einen bemerkbaren Schritt weder in Harold's, noch Harry's Angelegenheiten gethan hätte, als er eines Morgens ſein Hotel verließ und nach dem in der City gelegenen Comptoir eines auf der Börſe wohlbekannten Senſals fuhr und den Principal zu ſprechen verlangte.
„Nun, Durrant, haben Sie die Papiere, die ich bei Ihnen beſtellte, ſich zu verſchaffen gewußt?“
Der Mäckler antwortete bejahend, bemerkte aber zugleich, daß dießmal ſeinen Clienten nicht der ge⸗ wohnte Scharfſinn geleitet habe.
„Wie ſo?“ fragte der Graf.
„Die Papiere ſind auf dem Markte gefallen und werden auch fernerhin noch fallen.“
„Ich weiß es.“
Der Senſal ſah ihn erſtaunt an.
„Die Papiere?“ fuhr der Graf ungeduldig fort, „die Papiere?“
Mr. Durrant langte aus ſeinem Portefeuille holländiſche Papiere im Betrage von fünftauſend
Pfund hervor und händigte ſie dem Grafen ein.
„Und wie ſteht es mit meinem zweiten Auf⸗ trage?“ fragte dieſer. Der Senſal zog die Glocke, auf welches Zeichen ein Commis erſchien.


