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ſich, um ſich wenige Minuten hernach im Speiſe⸗ zimmer wieder zu treffen. Harold, der am meiſten ſich gedrängt ſah, blieb weniger Zeit, als jedem Andern. Von der ganzen Dienerſchaft trat ihm Eines um das Andere in den Weg, um ihn zu Hauſe willkommen zu heißen. Die Haushälterin, die ihn vom erſten Milchzahne an, bis er in die reifern Knabenjahre getreten war, gepflegt hatte, erwartete ſogar einen Kuß von ihm, als ſie ihm im Gange begegnete, und ſo blieben ihm nur noch wenige Minuten zum Umkleiden, als er endlich in ſein Zimmer gelangte, wo er Tom eifrig mit Aus⸗ packen und Herrichten der nothwendigen Kleidungs⸗ ſtücke beſchäftigt fand.
„Endlich ſind wir zu Hauſe,“ ſagte der ehrliche Menſch.„Wie behaglich Alles ausſieht! Firefley kennt mich noch. Ich bin ſo eben einen Augenblick im Stalle geweſen.“
„Kaum möglich!“ bemerkte ſein Herr.
„Ganz gewiß, Squire,“ verſetzte der Burſche. „Das gute Thier wandte ſich um, wiherte und hieß mich mit ſeinen Augen ſo deutlich willkommen, wie es nur irgend ein Chriſtenmenſch hätte thun können. Bedürfen Euer Ehren dieſen Abend noch meiner Dienſte?“ ſetzte er hinzu;„ich werde nicht zu ſpät nach Hauſe kommen.“
Die Erlaubniß wurde von Herzen gern ertheilt und Tom ſattelte ſich, trotz aller Bemühungen, ihn im Geſindezimmer zurückzuhalten, deſſen Bewohner gerne ſeine Abenteuer ſich hätten erzählen laſſen, ſein Pferd, um hinüber nach dem Maierhofe zu reiten. Er hielt jedoch pflichtmäßig an der Hütte


