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eine Woche früher angekommen waren. Die herz⸗ liche Aufnahme ſowohl, die ſie fanden, als das vollkommene Vertrauen der Exminiſter, Hofleute und Ehrendamen der verbannten Dynaſtie auf den endlichen Triumph der Bourbons wurde aber durch die beſcheiden ausgeſprochene Anſicht der jungen Männer über den desorganiſirten Zuſtand der roya⸗ liſtiſchen Armee ſeit dem Tode Zumalacarregui's bedeutend gedämpft. Anfangs wollte man es gar nicht begreifen, wie der Verluſt eines Generals, von Geburt ein einfacher Landedelmann, die Sache ernſtlich berühren könne. Ja, wäre er ein Guz⸗ mann oder Medina Celi geweſen, ſo hätte die Sache einige Wahrſcheinlichkeit für ſich gehabt; aber ein Mann mit einem gothiſchen, unausſprechbaren Na⸗ men, den man ſelbſt in den Augenblicken ſeiner größten Erfolge für nichts weiter als für einen achtbaren, nützlichen Menſchen gehalten hatte,— die Vorausſetzung, daß die Krone Spaniens von ſeiner Exiſtenz abgehangen habe, dieß hielt dieſe in ihren Vorurtheilen befangene Geſellſchaft für et⸗ was ganz Widernatürliches und Unglaubliches. All⸗ mählig wurde zwar dieſes Vertrauen erſchüttert, aber man ließ ſich nicht herbei, es einzugeſtehen. „Hören Sie es, Baron,“ ſagte endlich die Her⸗ zogin zu einem kleinen verwitterten alten Herrn, deſſen intellectuelle Fähigkeiten nach dem Umſtande beurtheilt werden können, daß er zwanzig Jahre der Verbannung in England zugebracht hatte, ohne auch nur ein einziges Wort von deſſen Landesſprache zu erlernen. Hätte ihn Harold nicht in dieſer Ge⸗ ſellſchaft getroffen und das blaue Band nebſt dem


