Teil eines Werkes 
4. Band (1858)
Entstehung
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ſchung vernichtet war, und wenn erſt der einzige Menſch, der als Zeuge hätte auftreten können, im BGrabe lag, ſo wollte er mit dem Yankee und Al⸗ bert Mortimer eine Abrechnung halten, die dieſe ſehr überraſchen ſollte.

Da Helsman ſich fortwährend in dieſem Punkt gedrängt ſah, zog er endlich den chriſtiniſchen Ge⸗ neral über die Mittel zu Rath, durch die ihm die Ausführung dieſes ſchwarzen Planes ermöglicht würde. Dieſer war gern bereit, ſich ihm verbind⸗ lich zu zeigen, weil er durch die Vermittlung des Capitäns täglich über ſpaniſche Staatspapiere ver⸗ fügen konnte, deren Erlös er ſogleich als ein kluger Mann in franzöſiſchen Fonds anlegte; denn bei all ſeiner Großſprecherei mochte er doch wohl füh⸗ len, daß über Kurz oder Lang ein Abrechnungstag für ihn kommen werde.

„Ihr Verlangen,“ erwiderte Rodil,„iſt ſehr ſchwierig, aber nicht unmöglich, namentlich da Sie behaupten, daß dieſe Engländer unerfahrene junge Männer ſeien; aber ich darf es nicht wagen, die Hand dabei im Spiele zu haben. Selbſt wenn der Zufall ſie in meine Gewalt brächte, würde ich zögern ſie hinrichten zu laſſen, denn Ihr Parla⸗ ment verſteht es auf ſo unangenehme Weiſe unſere guten Freunde, die Miniſter durch läſtige Inter⸗ pellationen in Verlegenheit zu ſetzen, und wir kön⸗ nen vorderhand dieſe noch nicht entbehren.“

„Wenn Sie ſich auch nicht in die Sache miſchen können,“ bemerkte der Capitän,„ſo können Sie mich doch wenigſtens indirect unterſtützen.“

„Indirect— ja,“ ſagte Rodil.„Da iſt bei