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es kommt, aber es iſt dieß bei Ihnen immer der Fall.“
„Soll ich Dir's ſagen?“ erwiderte deren Gatte, welcher die Bemerkung gehört hatte.„Meine kleine Frau hat eine Gewohnheit, die uns gut anſtände, wenn wir ſie nachahmen wollten. Obgleich ihr Herz ſie zu nichts verführt, was nicht gut iſt, ſo faßt ſie doch nicht eher einen Entſchluß, als bis ſie ihren Kopf um Rath gefragt hat. Es iſt etwas Schönes um einen edelmüthigen Impuls, aber ein feſter Grundſatz iſt doch beſſer.“
„Kit! Kit!“ rief Nancy;„Du wirſt mich durch ſolche Schmeicheleien verderben.“
„Ich verzeih' es ihm, wenn er es thut,“ ſagte Miß Cheerly lächelnd.
Am folgenden Tag nahm dieſelbe einen zärt⸗ lichen Abſchied von ihren Freunden und fuhr mit dem General und deſſen Familie nach London, wo Brandon Burg und Albert Mortimer deren Ankunft ſehnlichſt erwarteten; denn eine Stelle in dem Briefe, in welchem Eugenia's Vater ſeine Zuſtimmung zu ſeiner Tochter Vermählung ertheilte, beunruhigte beide in hohem Grade. Dieſe lautete folgender⸗ maßen:
„Vor Abſchluß einer endgiltigen Uebereinkunft mit Ihnen iſt es nothwendig, daß wir uns ſprechen, damit ich Ihnen im ſtrengſten Vertrauen ein Ge⸗ heimniß mittheilen kann, mit welchem, obgleich es das Vermögen der Miß Trelawny nicht berührt, um meiner eigenen Beruhigung willen ich Sie be⸗ kannt zu machen wünſche.““
„Was kann dieß wohl ſein?“ fragte der Aben⸗
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