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ſamen Einfluß der Reue und des Gebetes zu ge⸗ nau kannte.
„Sie ſind nicht mit mir einverſtanden,“ ſagte Bob überraſcht.
„Ich glaube, daß Ihr erſter Entſchluß, ein Jahr lang zuzuwarten, der weiſere war,⸗ verſetzte Mrs. Corling,“ und es fragt ſich, ob Suſan ihre Zu⸗
ſtimmung zu einer Abänderung deſſelben gibt. Es
hinzu, mühſam das freundliche Lächeln unterdrückend,
welches die Zufriedenheit über ihre glückliche Ver⸗ bindung ausdrückte.„Sollten Sie ſpäter bereuen — hören Sie mich ganz aus— oder— oder durch ein raſches Wort oder einen unfreundlichen Blick Suſan an die Vergangenheit erinnern, ſo würde das Herz ihrer Frau brechen.“
„Damit hat es gute Wege; ich bin ja kein Kind,“ antwortete der junge Mann.„Ich werde ihr den Antrag ſtellen, und wenn Sie ihr nicht abrathen, ſo bin ich überzeugt— das heißt, ſo glaube ich— daß ſie Ja ſagen wird.—“
„Wenn ſie es thut,“ bemerkte Nancy,„ſo wer⸗ den meine Gebete für ihr Glück und meine beſten Wünſche ſie zum Altar begleiten; aber ich zweifle daran.“
„Vielleicht fragt ſie Sie um Rath.“ „Vielleicht.“ „Und Sie werden ihr dann ſagen—“
derte die geradſinnige Nancy.„Aber glauben Sie mir auf's Wort, es wird nicht dazu kommen.“ Nancy's Prophezeihung traf ein; denn als Bob
iſt etwas ſehr Ernſtes um eine Heirath,“ fügte ſie
„Was ich Ihnen ſo eben geſagt habe,“ erwi⸗
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