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werden. Mit mir können Sie ſich bei Ihrer Ver⸗ mählung abfinden.“
„Himmel und Erde! Daran habe ich nicht ge⸗
t „Aber ich habe daran gedacht,“ erwiderte Al⸗ bert kalt.„Sie befinden ſich jetzt in einer Lage, um eine glänzende Partie machen zu könnenz ver⸗ binden Sie ſich mit einer Familie, deren Einfluß und Anſehen Sie in Stand ſetzt, ſich in der ge⸗ ſellſchaftlichen Stellung zu erhalten, die Sie ſich auf ſo geſchickte Weiſe erworben haben. Sehen Sie ſich nach einer Frau um, deren Vermögen Sie aus allen Verlegenheiten reißt.“
„Iſt dieß ausführbar?“ rief Brandon.
„Ich verſchwende meine Zeit nie an Unmög⸗ lichkeiten.“
„Wenn die Dame nicht zu alt iſt und das Noth⸗ wendige beſitzt, ſo bin ich gar nicht abgeneigt.“
„Für ihr Vermögen kann ich ſtehen,“ ſagte der Ofſicier.„Ihr Vater beſitzt nicht nur großen Ein⸗ fluß, ſondern auch ein ungeheures Vermögen. Was halten Sie von der älteren Miß Trelawny?“
„Ein prächtiges Geſchöpf!“ rief der Yankee; „ein Kernmädchen!— ganz wie für mich geſchaffen. Mir gefällt das wie ſie den Kopf in die Höhe wirft. Ich möchte ſie wohl Broadway hinunter ſteuern ſehen mit ihrer ſtattlichen Geſtalt; und wenn ich glauben könnte, daß ſie mich nähme—
„So würden Sie um ſie anhalten 2
„Im Augenblick.“
„Sie wird Sie erhören, mein Wort darauf!“ antwortete ſein Freund.


