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daß Sie ſich meiner Lehren erinnerten,“ fuhr die⸗ ſer fort;„das Pfeifen iſt eine gemeine Gewohnheit.“
„Wir ſind ja aber unter uns!“ bemerkte ſein Zögling verſtimmt,„und es iſt ſcheußlich ſchwer,—
„Wollen Sie nicht lieber ſagen, ſehr ſchwer?“ unterbrach ihn der Officier.
„Meinethalben, alſo ſehr ſchwer,“ fuhr ber Er⸗ ſtere fort,„ſeine Worte ſelbſt in einem Geſpräch unter vier Augen abzuwägen. Daß ich ſo etwas vor dem ſteifen, alten Narren von Baronet und deſſen Freund nicht ſage, mag wohl gut ſein, aber wir kennen uns beſſer— nicht wahr?“
„Id.
Hätte Brandon den Ausdruck von Verachtung und Spott bemerkt, der einen Augenblick aus dem ſonſt ſo kalten und berechnenden Auge ſeines Men⸗ tors blitzte, ſo würde er dieſelbe Frage ſich ſelbſt zum zweiten Male geſtellt haben.
„Ich mag nicht gern blinde Kuh mit mir ſpie⸗ len laſſen,“ rief der Abenteurer.
„Mißtrauen Sie mir?“ fragte Albert ſtolz.
„Nein; ich kann nicht gerade ſagen, daß ich Ih⸗ nen mißtraue,“ erwiderte der Amerikaner gedehnt, „aber ich beklage mich darüber, daß ich Sie nicht verſtehen kann.“
„Und doch iſt das Spiel klar genug.“
„Ich glaube, daß man mich auch noch nie zum Narren gehalten hat,“ bemerkte Brandon, deſſen Empfindlichkeit durch den Ton der Ueberlegenheit, welchen Albert gegen ihn annahm, erregt wor⸗ den war.
„So hören Sie denn,“ erwiderte Mortimer;


