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lichem Einfluß erholte. Um die Zeit todt zu ſchla⸗ gen, hatte Eugenia einen franzöſiſchen Moderoman mitgebracht, in welchem ſie las, was ſie aber nicht verhinderte, von Zeit zu Zeit die Augen zu erhe⸗ ben, wenn ein lauter Ausbruch der Fröhlichkeit ihre Aufmerkſamkeit auf ſich zog. In einem ſolchen Augenblicke gewahrte ſie Albert Mortimer und einen Fremden, den ſie nie zuvor geſehen hatte, und welche von der andern Seite der Gartenhecke nach ihr her⸗ über ſahen.
Was kann er wollen? dachte ſie. Meint er vielleicht, daß Einſamkeit und der Landaufenthalt bei mir gewirkt haben? Er mag kommen; ich werde mich nicht ein zweites Mal wieder ſo erniedrigen.
Die Herren kraten in den Garten ein,— Al⸗ bert unter dem Vorwand, nach ſeiner Mutter zu fragen, die auf dem Hofe zurückgeblieben war. Der General, der das Feſt mit ſeiner Gegenwart beehrt hatte, empfing ihn herzlich, die Schweſtern aber benahmen ſich ſehr kühl gegen ihn.
„Mrs. Mortimer iſt leider nicht mit uns,“ be⸗ merkte Bella.„Sie würde ſich ſehr gefreut ha⸗ ben, Sie zu ſehen. Sie iſt aber wegen einer leich⸗ ten Unpäßlichkeit zu Hauſe geblieben.“
Der junge Officier drückte ſeine Freude darüber aus, daß er das ſchöne Mädchen ſoweit beſſer aus⸗ ſehend finde, wie zur Zeit als ſie London ver⸗ laſſen hatte. K
„Nicht wahr!“ rief der erfreute Vater, ſie zärt⸗ lich anblickend;„es geht nichts über einen Land⸗ aufenthalt! London wird mir nachgerade gans zu⸗ wider und ich gehe ernſtlich mit dem Gedanken


