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und trug ſie nach dem Wagen, wohin Charley und Nancy folgten.
Sobald die Mädchen unter dem beſcheidenen Dache der Mrs. Watſon untergebracht wären, beab⸗ ſichtigten die beiden Freunde zurückzukehren und nach dem Capitän zu ſehen, deſſen Gedanken nicht der angenehmſten Art waren. Gefangener in ſei⸗ nem eigenen Hauſe, das noch überdieß den kaum erkalteten Leichnam eines ſeiner Opfer unten im Keller verbarg! Er war ſich klar, daß ſeine Sicher⸗ heit an einem Faden hange und er verwünſchte ſeine Unvorſichtigkeit, zu der er ſich von ſeiner Wuth hatte hinreißen laſſen.
Sobald der Zigeuner Jack das Haus hinter ſich hatte, war ihm viel wohler. Er fürchtete nicht verfolgt oder, wenn es auch geſchah, eingefangen zu werden; denn er kannte alle Wege ganz genau und war ein behender Läufer. Er verbarg ſich da⸗ her vorerſt in einem Gebüſch auf dem Wiesgrunde und überlegte hier, der Länge nach auf das Gras hingeſtreckt, was zu thun für ihn jetzt wohl das Klügſte ſei. Der Capitän hatte ihm eine große Belohnung zugeſagt, und dieſe Ausſicht hätte er nicht gern aufgegeben.
„Ich fürchte, der Capitän hat das Spiel ver⸗ loren,“ murmelte er;„aber ſo lange noch Hoff⸗ nung da iſt, will ich ihm nicht untreu werden. Wenn die Sache vor Gericht kommt, ſo kann ich am Ende als Zeuge gegen ihn auftreten. Ich habe ja weiter nichts gethan, das heißt, nichts was der Rede werth wäre; und für ſeine Abſichten kann man Niemand beſtrafen. Woher hätte ich denn


