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könne, ob er geſchlagen werde oder nicht. Es war dieß die erſte Kundgebung von Wohlwollen und Theilnahme von ſeinen Mitgeſchöpfen, die er nie zuvor kennen gelernt hatte, und da er nur lang⸗ ſam zu begreifen vermochte, ſo wurde dem vermeint⸗ lichen Cretinen wohl und weh um's Herz und er fühlte eine Art Würgen im Hals, das in Thränen ſich Luft machte. Plötzlich fing er an zu tanzen, riß ſeine Mütze vom Kopf und warf ſie mehrmals unter wildem, unartikulirtem Freudengeſchrei in die Luft, bis er zuletzt, von ſeinen ſeltſamen Poſſen er⸗ müdet, ſich der Länge nach auf das Gras hinſtreckte, den Kopf auf ſeine Hand ſtützte und in eine Art von Träumerei verfiel. Seine Gedanken waren allerdings ohne innern Zuſammenhang, aber zuwei⸗ len fing er den zerriſſenen Faden auf und lächelte. Der erſte Schritt auf dem Pfade der Vernunft war gethan; ein neues Gefühl,— das der Dankbar⸗ keit,— war erweckt und er fragte ſich um deſſen Grund.
„Gute Ladies! Gute Ladies!“ ſprach erz„freund⸗ lich Fgen Jem.“
ann erinnerte er ſich des Befehls, den er er⸗
halten hatte und ſprang mit dem Schlüſſel dem Hauſe zu, in der Hoffnung, ſeine Beſchützerinnen wieder zu ſehen. Jasper erwartete ihn unter der Thüre und befahl ihm barſch, das Pferd auszu⸗ ſchirren und in den Stall zu führen. Beim Tone dieſer Stimme verſchwand aber der ſchwache Schim⸗ mer der Intelligenz aus dem Geſichte des armen Knaben und er ging traurig weg.
Beim Ausſteigen aus dem Charabanc wurde


