Teil eines Werkes 
1. Band (1857)
Entstehung
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Voraus auf den bedeutenden Gewinn freuten, den ihnen der Verkauf einbringen würde.

Sie werden wenigſtens eine und eine halbe Guinee für jedes löſen, bemerkte Nancy, indem ſie eines der Sacktücher ausbreitete und bewundernd gegen das Licht hielt.Ich habe dergleichen in Regent⸗ſtreet, wo wir den Batiſt kauften, mit zwei Guineen bezeichnet geſehen, die nicht halb ſo hübſch, wie dieſe, waren. Wie geſchickt ſind Sie, daß Sie ſolche Muſter, und zwar ganz aus dem Kopfe, ent⸗ werfen können!

Emma lächelte.

Da kommt die Milch, fuhr Nancy fort;ich kenne die Stimme des alten Mannes, der ſie aus⸗ ruft. Es muß gleich acht Uhr ſein, die Zeit zum Frühſtück.

Emma legte ihre Arbeit weg, breitete ein gro⸗ bes, aber reines Tuch über den Tiſch, ſetzte zwei Kännchen und Näpfchen darauf, öffnete dann den Speiſeſchrank und nahm die Ueberreſte eines Laib Brodes heraus, den ſie in zwei gleiche Portionen theilte. Während dieſer Beſchäftigung ging ihre Freundin die Treppe hinab, um die Milch einzu⸗ kaufen. Ihre Abweſenheit dauerte aber dießmal viel länger, als gewöhnlich, und als ſie zurückkam, ſah ihr Geſicht ungewöhnlich bleich aus.

Was iſt vorgefallen? fragte ihre Freundin ängſtlich.

Nichts, erwiderte das Mädchen.Erſchrecken Sie nicht; verſprechen Sie mir dieß, dann will ich Ihnen Alles ſagen. Sie arbeiten immer ſo ſpät in die Nacht hinein und weit über Ihre Kräfte, ſo