Teil eines Werkes 
1. Band (1857)
Entstehung
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erwies, weil er auf dieſe Weiſe den Rentmeiſter controliren konnte, der wohl fühlte, daß ein wach⸗ ſames Auge ſein Treiben genau beobachtete.

Weder Harold, noch ſein Freund kehrten in heiterer Stimmung nach London zurück. Der Erſtere hatte bereits erfahren, daß General Trelawny mit ſeiner Familie in der Stadt ſei, und er zitterte bei dem Gedanken, Bella zu treffen, und ſein Herz neuen Prüfungen ausgeſetzt zu ſehen. Harry ſah den Umſturz ſeines plötzlichen Glückes voraus, denn er war feſt entſchloſſen, die Güter ohne Prozeß abzutreten, wenn ſein plötzlich aufgetauchter Vetter den moraliſchen Beweis ſeiner Anſprüche zu führen im Stande ſei. Den geſetzlichen Weg wollte er durchaus nicht betreten. Zwar drohte ihm nicht mehr völlige Armuth; denn er hatte unbeſtreitbare Anſprüche auf die Hälfte des baaren Geldes, welches Sir John ihm ausbezahlt hatte und das an und für ſich fünfzehntauſend Pfund betrug. Er machte deßhalb mehrmals Verſuche, Brandon zu ſprechen, der ihm aber, ſei es aus Zartſinn, oder anderen Gründen, beharrlich auswich und ihn an ſeine Sachwalter, die Herren Wigget und Tye, wies, ein paar trockene, pedantiſche Geſchäftsleute, denen in keiner Weiſe beizukommen war. Bei dieſem Stand der Dinge war die Ankunft Sir Mordaunt Tracy's in London, der ſeinem Neffen Lebewohl zu ſagen gekommen war, ein wahres Glück, denn Harry hatte noch nicht einmal einen Advokaten zu Rath gezogen.

„Ihre Gefühle ſind ſehr lobenswerth, Mr. Burg,“ bemerkte der Baronet, nachdem ihm

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