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dieſen Schleier lüften; wahrſcheinlich erfahre ich morgen ſchon ein Mehreres.“
Am folgenden Morgen ſaß er eben beim Früh⸗ ſtück, als der erwartete Beſucher ihm von dem ge⸗ treuen Diener angekündigt wurde, der nebſt ſeiner Frau ſeit ſo vielen Jahren ſchon Sir Mordaunt Tracy's Haus in London hütete. Der alte Mann hatte ſeine wohlausgebürſtete Livree zu Ehren des Erben ſeines Herrn angezogen, den er nicht genug ausfragen und betrachten konnte, weil dieſer, wie er behauptete, dem Baronet ſo ähnlich ſehe.
Die jungen Männer ſchüttelten ſich die Hände. „Haben Sie ſchon gefrühſtückt,“ fragte Harold.
„Ja wohl,“ erwiderte Harry, indem er zugleich das Miniaturbild auf den Tiſch legte.
„Ich werde ſogleich damit zu Ende ſein,“ ſagte der Erſtere, hier ſind einſtweilen die Morgenblätter zu Ihrer Durchſicht.“ Der Diener brachte den Herald, der auf einem der Tiſche lag. Zugleich fiel deſſen Auge auf das Portrait; er ſtutzte, nahm es in die Hand und hielt es gegen das Licht, indem er ausrief:„Wie kam dieß hieher?“
„Was haben Sie, Harris?“ fragte Harold. „Haben Sie das Original gekannt, daß Sie ſo davon erregt werden?“
„Ja— nein— das heißt— ich glaube Jemand geſehen zu haben, der ihm gleicht. Verzeihen Sie mir, mein lieber junger Herr, wenn ich Mangel an Reſpekt vor Ihnen an den Tag legte; es ſoll mir dieß nicht wieder paſſiren.“
„Das iſt ſonderbar,“ bemerkte Harry Burg,


