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haupt nicht ein, warum ich nicht aufrichtig mit Ihnen reden ſoll. Ihr Aeußeres hat mich intereſſirt, denn ich leſe in Ihren Zügen keinen gewöhnlichen Kummer und ich fühle Theilnahme für Alle, welche trauern.“
„Ich danke Ihnen,“ erwiderte Harry Burg, „für Ihren männlichen Freimuth und Ihr edles Gefühl, das Sie antrieb; aber ich kann kein Almo⸗ ſen annehmen.“
„Das iſt ein hartes Wort.“
„Wie kann ich Ihr Geſchenk anders benennen! Sie müſſen entweder Ihr Gold zurück⸗ oder das Miniaturbild annehmen.“
„Wie wäre es, wenn wir ein Uebereinkommen träfen,“ ſprach der junge Mann.
„Ich verſtehe Sie nicht!“
„Bringen Sie es mir morgen Vormittag. Hier iſt meine Adreſſe. Vielleicht finden Sie mich Ihrer Bekanntſchaft nicht unwerth. Vielleicht vermag ich auch Ihnen dienlich zu ſein; aber dieß iſt weder die Stunde, noch der paſſende Ort zu Erklärungen. Darf Sie alſo erwarten?“
Ja
„Ich verlaſſe mich auf Ihr Wort.“ Damit zog der junge Mann den Hut und ging raſch Opxford⸗ ſtreet zu.
„Wie ſonderbar,“ murmelte Harry, als er allein war.„Er muß ſehr ſcharf in meinem Geſicht geleſen haben. Ich dachte nicht entfernt daran, daß Ver⸗ zweiflung ſo beredt ſein könne. Ich bin ſehr erfreut darüber, ſehr erfreut, denn ich werde die Welt jetzt mit einer beſſern Meinung von meinen Mitgeſchöpfen verlaſſen. Es haben nicht Alle, wie mein Vetter


