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Mortimer und Albert vor. Der junge Officier ver⸗ beugte ſich und zog ſich, ohne ein Wort zu ſpre⸗ chen, in den Hintergrund des Zimmers zurück, um ſich nicht in die Unterhaltung miſchen zu müſſen. Vielleicht geſchah es aus Aerger über die Störung, vielleicht glaubte er aber auch, von hier aus beſſer beobachten zu können. „Wie unglücklich,“ bemerkte die Wittwe,„daß General Trelawny durch ſeinen aiten Feind, die Gicht, in ſein Zimmer gebannt iſt. Er wäre ge⸗ wiß hoch erfreut, Sie zu ſehen.“* „Es wird Papa ſehr freuen, Sie zu ſehen, rief die junge Dame, an den Baronet ſich wen⸗ dend.„Ich habe ihn ſo oft von Ihnen ſprechen hören und ſtets erinnerte er ſich mit großem Ver⸗ gnügen der Zeit ſeiner Jugendfreundſchaft, als er mit Ihnen das Collegium beſuchte. Er hat uns mit Ihrem Namen ſo vertraut gemacht, daß ich Sir Mordaunt Tracy durchaus nicht als einen Fremden empfangen kann, ſondern als einen alten, werthen Freund.“ Dieſe Worte wurden mit ſo anmuthiger Würde und von einem Lächeln begleitet geſprochen, daß der Onkel völlig bezaubert, die ihm dargereichte Hand küßte, während Harold's Herz davon mit Wonne erfüllt wurde. Als Neuling in der Welt war dieſem noch nie eine ſo bezaubernde Erſchei⸗ nung vorgekommen. Unter Erröthen ſtammelte er endlich einige Worte, welches Vergnügen es ibm gewähre, die Bekanntſchaft der Tochter von Sir Mordaunt's altem Freunde zu machen, worauf er ſich, weil er nichts weiter mehr zu ſagen wußte,


