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ich ihn eng verwahrt. Auch die Spur dieſes Rat⸗ cliffe habe ich auf ſeiner ganzen elenden Laufbahn verfolgt. Er litt Schiffbruch, ſage ich Ihnen. Mein Berichterſtatter ſchreibt mir von San Sebaſtian; nicht eine Seele entkam außer einem Paſſagier— einer Dame. Es liegen mehre Gründe vor, warum dieſes Geſchäft heute Nacht zum Abſchluß gebracht werden muß. Ich habe jeden Domeſtiken entfernt und Ihnen freien Spielraum gelaſſen, Graf. Sie müſſen das Werk ſelhſt vollziehen,— das iſt, wie Sie wiſſen, ein Theil unſeres Contracts. Horch!“ ſagte er, inne haltend,„was für ein Geräuſch im Vorſaale? Ich glaubte einen Tritt zu hören. Mein Gott, Graf, gehen Sie, nachzuſehen!“
Der Graf ſtand von ſeinem Sitz auf, nahm, zu ſeines Genoſſen ängſtlichem Geſicht lächelnd, das Licht, riß die Thüre auf, hob, ohne in den Vorſaal zu tre⸗ ten, die Kerze in die Höhe und ſchaute gleichgültig in den düſtern Raum des ungeheuren Gemachs.
„Es iſt nichts, mein Freund,“ ſagte er;„nur der Donner beunruhigt Sie und das Stöhnen des alten Mannes die Treppe oben. Warum wollen Sie,“ fuhr er, ſeinen Sitz wieder einnehmend, fort,„dieſes Geſchäft nicht ſelbſt abmachen, Monſieur Leviſon? Ich liebe dieſes Stück Arbeit nicht.“
„Ich kann es nicht thun, Graf.“
„Ah! Sie fürchten ſich, Monſieur Engländer!“
„Ich bin nicht Soldat wie Sie geweſen, Graf. Ich fürchte, ich kann kein Blut ſehen.“
„Bah! Was für ein Geſchwätz!“ ſagte der Graf; „Sie berauben den alten Gentleman; Sie nehmen
Smith, Glücks⸗Soldat. I. 17


