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Hier iſt nothwendig eine Lücke in dem wirren Gewebe— wie er ſich in ſeinen Denkwürdigkeiten ſelbſt ausdrückt, von Rateliffe Blount's Geſchichte; denn nach dieſem Abenteuer ſeines Freundes Alta⸗ mont kam Kapitän Plume, der auch bei der Affaire betheiligt war, in den Beſitz des Manuſeripts, wel⸗ ches er während ſeiner Mußeſtunden zu San Seba⸗ ſtian zu ſeiner Unterhaltung abgefaßt hatte.
Es ſcheint jedoch nach dem, was ich ſelbſt über den Gegenſtand zu erfahren im Stande war, daß Altamont de Montdidier und ſeine Geliebte ſammt der ganzen Geſellſchaft in ihrem Zufluchtsort aufgeſpürt und ſchließlich überfallen wurden, ehe ſie ſich mit ihrer Beute einſchiffen konnten; Rateliffe Blount wurde mit ſeinem gewöhnlichen Glück allein gefan⸗ gen genommen, während es den Uebrigen gelang, nach Frankreich zu entkommen.
Ohne Zweifel würde es unſerem Freund hart er⸗ gangen ſein, hätte er nicht bald nach ſeiner Gefangen⸗ nehmung aus dem Kerker zu entfliehen gewußt und einige ſeiner alten Gefährten im Gebirge gefunden, von wo es für ihn nicht ſehr ſchwer hielt, den Vor⸗ poſten der Carliſten auszuweichen und die Grenze zu überſchreiten.
Es war alſo an einem rauhen, unbehaglichen Winterabend, daß ein einſamer Wanderer des Weges auf der Landſtraße nach Caen zog. Er war gegen die Strenge der Jahrszeit dürftig bekleidet, indem er nur den groben rothen Anzug eines gemeinen Soldaten auf dem Leibe trug, da beſagte Kleidungs⸗ ſtücke in Folge des harten Dienſtes nur noch abge⸗ tragener waren; eine alte rothe Furragirmütze deckte


