Teil eines Werkes 
2. Band (1859)
Entstehung
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thun, ſein Fahrzeug, bis es in dem Hafen anlangte, flott zu erhalten, denn der Schaden, den es bei dem Sturm erlitten, war größer, als er ſich zur Zeit ein⸗ gebildet hatte. Dazu befand ſich Lady de Clifford ernſtlich unwohl, ſo daß ich ſie, ſo lang wir an Bord waren, nicht mehr ſah; ich verſchaffte mir jedoch die Gewißheit, daß ſie bei der Landung in des Gouver⸗ neurs Wohnung Aufnahme gefunden hatte, und daß bald hernach die Herzogin aus England angekom⸗ men war.

Dem Herzog war einige Zeit früher, wie ich fand, der Rath gegeben worden, in Folge einer Lungen⸗ Affection, einer Wirkung der von Lord Coeur de Lion erhaltenen Wunde, es mit einem mildern Klima zu verſuchen. Er hatte den Winter in Madeira zu⸗ gebracht, ſich ziemlich erholt und, da die Herzogin einige Monate vor ihm nach England zurückgekehrt war, auf ſeiner beabſichtigten Heimreiſe Liſſabon be⸗ rührt. Wie dieß ausſchlug, haben wir im voran⸗ gehenden Kapitel geſehen.

Ich hielt mich alſo den Tag über ſo abgeſchieden als möglich und beſchloß, meinen Weg über die Ph⸗ renäen einzuſchlagen und nach Frankreich zu gehen. Nach einiger Ueberlegung nahm ich mir vor, mich im Schloß Ruuſſillon vorzuſtellen, wo mein Vater noch immer, wie ich zuletzt gehört hatte, ſich aufhielt, und zu ſchauen, wie die Dinge dort ſtanden. Der Brief, welchen ich von dem unglücklichen Weſen, Charlotte Leviſon, erhalten hatte, war mir in der letzten Zeit oft eingefallen, und meine Vorſtellungen hatten ſich dadurch weſentlich geändert; ich begann, zu denken, es ſei meine Pflicht, nach meinem Vater