Teil eines Werkes 
2. Band (1859)
Entstehung
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war mit mir, umſchloſſen von meinem convulſiviſchen Griff, an Bord gebracht und dann hinunter getragen worden.

Aber wo war der Herzog, ihr Vater, und die wenigen Matroſen, welche ſich an das Fragment, als es getroffen wurde, angeklammert hatten?

Ihr Schickſal war nur zu gewiß, ſeitdem die Steuerbordſchaufel des Hotſpur von dem Stoß in Stücke zertrümmert worden war und das Schiff ſelbſt ſich jetzt verſtummelt auf der brüllenden Fluth befand.

Der ehrenwerthe Auguſtus Dareall, Befehlshaber des Hotſpur, war ein junger Mann von etwa fünf⸗ unddreißig Jahren, ein ſchönes Muſter eines briti⸗ ſchen Seemanns. Sobald ſich der Lärm, der auf den ſeinem Schiff widerfahrenen Unfall folgte, gelegt hatte und es ihm möglich geworden war, das Deck zu ver⸗ laſſen, wandte er ſeine Aufmerkſamkeit den beiden Perſonen zu, welche auf ſo wunderbare Weiſe den Wogen entriſſen worden waren.

Ergriffen von der außerordentlichen Schönheit der Lady de Clifford, welche noch immer beſinnungs⸗ los, das lange dunkle Haar, wie bei einem Meer⸗ fräulein, von dem ſalzigen Schaum der See glitzernd, auf dem Sopha der Kajüte lag, wohin die Matroſen ſie zuerſt gebracht hatten, gebot er ſogleich dem Schiffsarzt, im Verein mit der Frau des Schalup⸗ penführers, Belebungsmittel anzuwenden und ſie hernach zu Bette zu bringen. Dann erkundigte er ſich nach dem Mann, welcher das Mittel ihrer Rettung geweſen war.

„Mr. Blowhard,“ ſagte er zu ſeinem Lieutenant, als ſie ſich umdrehten, um die Kajüte zu verlaſſen,