Teil eines Werkes 
2. Band (1859)
Entstehung
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ßen, neben mir ſtehenden Mann von militäriſchem Ausſehen.

Fragen Sie mich? erwiverte Major O'Do⸗ herty.Ei, das iſt doch drollig; und Sie ſind ſo vertraut mit ihr geſtanden, als ob Sie deren nächſter Verwandter geweſen wären. Beim Himmel! Ich bin drei Wochen im Drachen und ſitze nur ſechs Fuß von ihr an der Tafel und habe es noch nie dazu ge⸗ bracht, auch nur die Worte mit ihr auszutauſchen: darf ich die Ehre haben, auf die Geſundheit von Myladh zu trinken? Bei Gott! es iſt mir nicht möglich geweſen, dieſe ganze Zeit über eine Bekannt⸗ ſchaft anzuknüpfen, und Sie haben die Geſchichte von all dem Volk im Hauſe von deren eigenen ſüßen, her⸗ ablaſſenden Lippen Lippen, die ich nie geküßt habe und nie küſſen werde) erfahren und fragen mich jetzt nach deren Namen. Sie ſcherzen gewiß. Nun, es iſt die Marquiſin von Richborvugh und ihre Freundin Lady Flora Clinton. Wahrhaftig, Mann, Sie ha⸗ ben Glück: ganz gewiß, ſie hat eine Vorliebe für Ihre Sporen und Säbeltaſche gefaßt.

Mylady iſt heute Abend etwas kauſtiſch in ihren Bemerkungen über uns, Major, ſagte ein ſchotti⸗ ſcher Baronet, der in unſerer Nähe ſaß und jetzt ſich in das Geſpräch miſchte;ſie iſt ſelbſt dem Triktrak mehr als ergeben, um ſo ſtreng gegen Lady Merri⸗ moth zu ſein. Fürwahr, ſie iſt ſich ſelbſt genug, um des Marquis' Waldungen die Art fühlen zu laſſen, wenn ſie jede Saiſon ſo viel verſpielt, als dießmal. Gott! aber ſie iſt eine recht verwegene Spielerin. Hörten Sie, Mann, von der Partie, welche ſie die Nacht ſpielen will?