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Aber die Abweſenheit der Damen machte die Speiſen unſchmackhaft. Mr. Barnard, wiewohl alt, fand, daß der Wein nicht munde.
„Ich will nicht weiter trinken,“ ſprach er, das Glas wegſetzend.
„Noch eines,“ erwiderte der Baronet, ihm die geſchliffene Flaſche zuſchiebend.„Schenke ein, Sam, auf die Geſundheit von Lady Raymond!“
„Und auf die Bekehrung ihres Gatten!“ ſetzte der Bankier vor dem Trinken hinzu.„Muß der Mann wahnſinnig ſein, um das wahre Glück des Lebens ſo fern von ſich zu ſtoßen! Die Vorſehung iſt barmherzig zwiſchen Sir Marc und dem Verbre⸗ chen in's Mittel getreten. Ich möchte ihn reuevoll, aufrichtig reuevoll und des Namens ſeines Vaters würdig werden ſehen. Mit der Zeit könnte ſeine Frau ihm vergeben.“
Die jungen Männer gaben keine Antwort auf dieſe Bemerkung. Sie verzweifelten beide an Sir Marc.
„Ein vortrefflicher Gedanke!“ rief plötzlich unſer Held, aufſtehend,„ein Gedanke, der uns die Lange⸗ weile vertreiben wird. Wenn wir das Archivzimmer beſuchten?“
Der Vorſchlag wurde eifrig angenommen und man rief Allan.
Als der Greis ihre Abſicht vernahm, führte er ſeinen jungen Herrn etwas bei Seite und ſtellte ihm vor, daß ſeit Jahrhunderten dieſes Zimmer ein Ge⸗ heimniß geweſen ſei, um welches nur das Haupt der Familie gewußt habe.
„Von nun an ſoll die ganze Welt es kennen,“


