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auf unſern Helden, aber er erinnerte ſich deren oft in der Folge ſeines Lebens.
Rachdem die nöthigen Inſtructionen gegeben waren, begaben ſich unſere Freunde nach dem Hauſe in Harley⸗Street, wo ſie die Nacht zuzubringen ge⸗ dachten, um den nächſten Morgen nach Erowshall zurückzukehren.
Erſt ſehr ſpät dachte Sir Walter an das Käſt⸗ chen, welches er in Gegenwart des Rechtsgelehrten und Sams öffnete. Es enthielt vornämlich Briefe, zu verſchiedenen Zeiten von Roderich Haſtings an ſein Opfer geſchrieben.
Alles, was Liebe und Heuchelei erſinnen konnte, um ein Herz zu verwirren, fand ſich darin aufge⸗ zeichnet. Ein beträchtlicher Theil dieſer Correſpon⸗ denz datirte aus jenem Zeitraum, wo Roderich im Tempel wohnte, und enthielt zweideutige Anſpie⸗ lungen auf eines der Hinderniſſe, welches ſich ihrer Heirath entgegengeſtellt und bald beſeitigt ſein würde.
„Ich bin es müde, dieſe teufliſchen Compoſi⸗ tionen zu leſen,“ ſagte unſer Held, das Käſtchen ſchließend.„Nehmen Sie es, Elton, und unter⸗ ſuchen Sie das Uebrige. Ich habe kein Geheimniß vor Ihnen.“
Die drei Freunde, darauf rechnend, den andern Tag früh abzureiſen, trennten ſich bald hernach.
Um ſechs Uhr Morgens ſtand der Wagen vor der Thüre. Im Augenblick, als Sir Walter und Sam einzuſteigen im Begriff waren, kam Mr. Elton in großer Aufregung an und drückte ihnen lächelnd die Hand.
„Sie müſſen die Abreiſe verſchieben,“ ſprach er.


