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klumpen war, warf er es in das Kamin und zer⸗ malmte es vollends mit dem Fuße.
„Eine Gefahr droht mir noch,“ ſprach er,„die letzte und größte. Der Sohn Walter Herberts kann kommen und das Erbe ſeiner Ahnen in Anſpruch nehmen. Was Mabel betrifft, ſo hat ſie damit, daß ſie ihre Nebenbuhlerin beſchimpfte und mir jede Hoff⸗ nung auf den Baronetstitel raubte, Alles gethan, was in ihrer Macht ſtand. Von nun an kann ich ihr Trotz bieten.“
Hätte Mr. Ellsgood dieſe Bemerkung gehört, ſo würde er die Achſel gezuckt und erwidert haben, man wiſſe niemals, wo die Macht einer Frau auf⸗ höre. Ihr Groll hat keine Grenzen; er iſt unſterb⸗ lich, wie der eines alten Hageſtolzen.
Kurz nach dem nächſten Mittage langte ein ge⸗ wiſſer Capitän Bracy im Hervenhauſe an und ſchickte Roderich ſeine Karte, welcher, errathend, was er wollte, ihn ſogleich annahm.
„Da ich nicht die Ehre habe Sie zu kennen,“ ſagte er,„ſo ſetze ich voraus, Sie kommen im Namen eines Freundes.“
„Mr. Haſtings hat mit viel Scharfſinn errathen, was mich zu ihm führt,“ erwiderte der Officier. „Ich fordere Satisfaction im Namen des Obriſts Montréſor, deſſen Freundſchaft Sie, ſagt er, auf eine niederträchtige Weiſe betrogen haben.“
„Genug, Sir!“ fiel der Gebieter von Crowshall ein.„Ich will Ihnen die Mühe erſparen, die Complimente zu wiederholen, welche mir Ihr Freund macht, um ſo mehr, da mir ſie anzuhören durchaus nicht beliebt. Wollen Sie ſich an Sir Marc Ray⸗


