folge von Raiſonnements, ſondern ſozuſagen auf den erſten Sprung. Es gibt einen geheimen Eingang in die alte Kirche!“
„Nicht daß ich wüßte,“ antwortete der Geiſtliche;
„inzwiſchen iſt die Vermuthung nicht unwahrſcheinlich, denn man hat dergleichen oft in alten Mönchsge⸗ bäuden gefunden.“
„Gibt es hier Jemand, der mit den Geheimniſ⸗ ſen der Localität vertrauter iſt, als Sie?“
„Nein, doch habe ich ſagen hören, daß mein Vor⸗ gänger beſondere Entdeckungen gemacht habe, aber ſie ſind in Vergeſſenheit gekommen, im Fall NRicolas Pim, der Kirchſpielſchreiber, nicht eine Erinnerung daran bewahrt hat.“
Mr. Wield notirte ſich dieſen Namen.
„Und was für eine Art von Individuum iſt die⸗ ſer Nicolas Pim?“
„Er wird ſiebzig Jahre alt ſein und....“
„Darnach frage ich nicht,“ fiel der Diebsfänger ein,„ſeine Moralität, in welchem Rufe ſteht er?“ „In dem eines rechtſchaffenen Mannes. Fragen Sie das ganze Kirchſpiel, Sie werden nicht eine Seele finden, die Uebels von ihm redete. Aber ich muß Ihnen geſtehen, daß der Greis ausnehmend abergläubiſch iſt; er glaubt feſt daran, daß in der
Kirche von Crowshall vor dem Tode jedes männlichen Mitgliedes der Familie Herbert ein Licht erſcheint.“ Mr. Wield ſchrieb eine zweite Bemerkung in ſein Portefeuille. „Glauben Sie es auch, Sir?“ Eine ſchwache Röthe färbte das Geſicht des Ree⸗ tors und er zögerte.
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