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wollt,“ ſagte Bill Spuggins mit ſpöttiſchem Ge⸗ lächter.
Zu gleicher Zeit bedauerte er die Abweſenheit des Reſtes ſeiner Bande, ein Unſtand, der wahr⸗ ſcheinlich, wenn nicht das Leben, wenigſtens die Börſe der Reiſenden rettete. Zu ihrem Glück waren ſie allzu gut bewaffnet, um ſelbſt mit überlegenen Kräften ohne Riſiko für die Angreifer überfallen zu werden.
„Wir begeben uns nach der Hoffnungs⸗ farm.“
„Ich habe von einem Hoffnungsberg reden hören,“ entgegnete der Buſchmann, welchen ſeine Genoſſen den Biſchof nannten,„aber ich kenne keine Farm dieſes Namens. Wer wohnt dort?“
„Georg Chaſon.“
„Wer?“ fragte der Geächtete im Tone der Ueber⸗ raſchung.
„Georg Chaſon.“
„Ein Engländer?“
Ja, ein Mann aus Lincolnſhire, von Crows⸗ hall, demſelben Dorfe, das ich mit meinem Vater vor ſechs Jahren verlaſſen habe. Wenn Ihr den Namen Chaſon kennt, ſo iſt Zehn gegen Eins zu wetten, daß Euch der meinige auch bekannt iſt.“
„Welches iſt er?“
„William Giles.“—
„Nein, nein,“ antwortete der Biſchof mit heiſe⸗ rer Stimme,„ich kenne weder den Mann, noch den Ort, welchen Ihr ſucht. Ich habe Euch nur gefragt, um zu erfahren, ob Ihr wirklich Jemand ſucht oder 9
Das Erbe. III.—


