„Weil ſein Schuß vielleicht beſſer angewendet werden kann.“
„Auf!“ rief die Wache, und die Bewohner des Zeltes waren mit einer Geſchwindigkeit auf den Bei⸗ nen, welche zeigte, wie ſehr ſie mit der Gefahr ver⸗ traut waren.
Nach Verfluß einiger Minuten erklärte ſich der Gegenſtand des Alarms durch die Erſcheinung von vier jungen, wohlbewaffneten Leuten, welche aus dem Walde hervorkamen und ſich der kleinen Lich⸗ tung näherten. Wiewohl es Nacht war, machte das Feuer hell genug, um den Buſchmännern zu geſtat⸗ ten, die Unbekannten zu muſtern. Sie hatten ganz das Ausſehen von Reiſenden, die aus einer fernen Gegend des Landes kamen.
„Wofür haltet Ihr uns?“ fragte der älteſte der Ankömmlinge, eine ſchöne Geſtalt mit männlichen Zügen, höchſtens dreißig Jahre alt,„wir gleichen doch nicht gerade Dieben.“
„Aber dieſe ſehen ganz ſo aus,“ murmelte einer von ſeinen Begleitern.
„Wir ſind fremd in dieſem Lande,“ antwortete der, welcher das Alarmzeichen gegeben hatte, und ſchlagen uns tiefer in das Innere, in der Hoffnung, dort Arbeit zu finden. Wir haben ſicher nicht viel zu verlieren und halten vielleicht eben deßwegen um ſo mehr darauf. Alſo geht Eures Wegs!“
„Unſeres Wegs! wir haben ihn verloren.“
„Nun, ſo ſucht ihn wieder.“
„Könnt Ihr uns zurechtweiſen?“
„Das kommt darauf an, wohin Ihr gehen
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