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„Du wirſt nicht wagen, Gewalt zu brauchen,“ „Treibe mich nicht zu dieſem Aeußerſten,“ ſagte der Wüſtling.„Meine Vorſie chtsmaßregeln ſind gut getroffen. Ich habe Leute draußen, vi berei
zu unterſtützen. Ein Wagen iſt Thine ich brauche nur ein Wort zu ſagen; un und Dein Kind werden in einem Augenblick gebracht ſein.“
„Der Himmel wird dieſe Schmach nie zugeben,“ antwortete das arme Mädchen.„O, begnüge Dich mit dem Verderben, das Du angerichtet, und ver⸗ folge Dein Opfer nicht weiter.“
„Willſt Du mich begleiten?“
Nie.“
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Er faßte ſie in ſeine Arme und es gelang ihm trotz ihres Schreiens und Widerſtrebens, ſie aus dem niedrigen Zimmer zu ſchleppen, welches ſie be⸗ wohnte, als die Thüre plötzlich aufging und S in Geſellſchaft ſeines Freundes Jack Baratt eintrat. Sie waren, Dank der Vermittlung von Mr. Barnard gerade dieſen Tag in Freiheit geſe etzt worden. Sie ſchloßen kalt die Thüre hinter ſich
„Gerettet!“ flüſterte Mignonne,„gerettet!“
„Ja, und gerächt!“ ſetzte ihr Bruder hinzu, eine Piſtole aus der Taſche ziehend und gegen den Kopf des treuloſen Baronets haltend.
„Nein, nein!“ rief dieſe,„laß ihm ſein Leben, beflecke nicht Dein edles Herz mit einem ſolchen Ver⸗ brechen; er iſt Deiner Rache unwerth, Du weißt nicht in welchem Grade er feig und verächtlich iſt Schau mich an, lies in meiner Seele, und ſieh, ob
mich


