ſich auf dem Boden fort, bis er die Mauer erreichte, die er kalt und feucht anzufühlen fand. Dann ſtellte er ſich auf die Füße und bemerkte, daß er gerade ſich aufrecht halten konnte.
Dieſe Entdeckung flößte ihm die Hoffnung ein, zu entfliehen. Er wußte, daß er ganz oben im Hauſe ſein mußte. Mit der Energie eines entſchloſſenen Herzens begann er den Mörtel wegzureißen und ſah ſich nach einigen Minuten beſchwerlicher Arbeit durch das Erſcheinen eines Lichtſtrahls belohnt, der zwi⸗ ſchen den Ziegeln hereindrang. Er nahm ſorgfältig dieſe Ziegel, einen nach dem andern, weg und beugte ſie auf dem Boden gerade unter der Heffnung auf, ſo daß er darauf ſteigend hindurchkommen konnte.
„Wenn es mir nur möglich wäre, in eines der Nachbarhäuſer zu dringen!“ ſprach er bei ſich,„ich würde die auf der Straße Vorübergehenden anrufen und ſie würden mir Beiſtand leiſten.“
Rachdem er ſeine Hände auf die Balken geſtützt hatte, erhob er ſich bis zu deren Niveau, und nach einer gewaltigen Anſtrengung, wobei ſeine Schultern arg gequetſcht wurden, gelang es ihm alſo, durch das Loch, das er gemacht hatte, hinauszukommen.
Der Tag brach gerade an, als Sam und Gog an den Eingang der Straße gelangten, wo das Logirhaus lag; man begegnete aber noch keiner Perſon. Die Bevölkerung war von den Freuden des vorigen Abends allzu ermüdet, um ſich ſehr frühe wieder an's Werk zu machen.
„Hier iſt der Ort,“ ſagte Sam. Gog erhob ſeine Stange, in der Abſicht, die


