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„Du haſt Glück,“ ſagte der Conſtabler, ſobald Mr. Barnard und die beiden Knaben wieder zu ihrem Wagen zurückgekehrt waren.
„Warum?“ fragte Dick.
„Wegen Deiner Geiſtesgegenwart und Deines Muthes. Mr. Barnard iſt außerordentlich reich und ſehr generös. Man ſagt, er ſei Eigenthümer von einem halbdutzend Straßen in London.“
„Und was geht mich das an?“
Er wird etwas Schönes für Dich thun, aber ich muß mit Deinem Herrn ſprechen, er wird das viel beſſer verſtehen als Du.“
Euphraſia war entzückt und Eugenio nicht min⸗ der zufrieden, als ſie von dem Benehmen ihres Schützlings erfuhren. Die Dame verſprach ſelbſt den Knaben in die Wohnung des Freundes von dem Bankier zu führen.
„Aber wir werden euch Beide auf dem Markte brauchen,“ ſagte Eugeniv.
Der Conſtabler flüſterte ihm ein Wort von fünf⸗ zig Pfund zu und jeder Einwurf verſchwand. Außer⸗ dem fing der Markt erſt eine Stunde nach Mittag an, ſo daß man alle Zeit hatte, auf das Policeiamt und zu Mr. Barnard zu gehen.
Es war Mitternacht vorüber, als die letzte Vor⸗ ſtellung in der Bude aufhörte und die armen Kinder ſich ermüdet niederlegten. Gog trug Mignonne halb eingeſchlafen in ſeinen Armen nach dem Wagen, wo ſie mit den Webbs, welche nicht zugaben, daß ſie anderswo als bei ihnen ſchliefe, ſich zur Ruhe begab. Dann kehrte der Rieſe nach der Bude zurück, wo er mit den beiden Knaben die Nacht zubringen mußte.


