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des und geachteten Clienten, deſſen Angelegenheiten, wie Sie wiſſen, ſo lang in meinen Händen lagen.“
Die Dame verbeugte ſich und klingelte. Der Hausmeiſter erſchien auf ihren Ruf. Es war ein Mann von ehrwürdigem Ausſehen, deſſen eisgrauer Kopf von Schmerz gebeugt ſchien.
„Allan,“ ſagte ſeine Gebieterin,„richtet ein Zimmer für Mr. Elton.“
Der alte Diener verneigte ſich.
„Und Ihr werdet ſorgen, daß es ihm an nichts gebricht. Morgen früh,“ ſetzte ſie, gegen den Sachwalter gewendet, hinzu,„werde ich Sie wieder empfangen, wenn ich im Stande bin, eine Zuſam⸗ menkunft zu ertragen.“
Mabel Herbert erhob ſich und ſchritt majeſtätiſch aus der Bibliothek.
„Iſt keine Hoffnung, Allan?“ fragte der Beſucher, ſobald ſie allein waren. ⸗
„Nein,“ antwortete der Alte mit einem tiefen Seußer.„Vor einer Stunde hatte ich noch Hoff⸗ nung, aber man hat das Licht im Sanctuarium der Kirche zu Crowshall geſehen.“
Dieſe Worte waren mit leiſer Stimme, einer Miene des Schreckens und Schmerzes geſprochen.
„Vertrauen Sie auf ſolche abergläubiſche Dinge?“
fragte der Sachwalter. „Welchen Namen Sie dieſer Erſcheinung geben mögen, die Folge, ſah ich, war immer dieſelbe,“ er⸗
widerte der Hausmeiſter.„Ich bemerkte ſie zum erſten
Male in der Nacht des Todes von Sir Gilbert, dem Großvater Sir Harry's, es war vor fünfzig Jahren; ich bemerkte ſie beim Tode ſeines Sohnes;


