Teil eines Werkes 
1. Band (1858)
Entstehung
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lich war er für die Ehre, von einer ſo wichtigen Perſon bemerkt zu werden. Corner grüßte auch, jedoch hochmüthiger, Peter Quince, den Einzigen im Dorfe, der es wagte, ſeiner Meinung zu wider⸗ ſprechen; aber dieſer Peter hatte eine ziemlich unab⸗ hängige Stellung; ſeine Schule war dotirt und der Kanzler allein konnte ihn auf Verlangen der Ad⸗ miniſtratoren abſetzen: daher die Gleichgültigkeit, womit er alle Autoritäten des Kirchſpiels unter dem Rector, dem Pfarrer und den Kirchenvorſtehern be⸗ handelte.

„Was gibt's Neues, Mr. Corner?“ fragte ein alter Pächter, der in einer Fenſtervertiefung ſeine Pfeiſe rauchte.„Mit Sir Harry ſteht es auf's Schlimmſte, ſagt man?“.

„Das hat mir auch mein Küſter geſagt,“ erwi⸗ derte Amen mit emphatiſchem Tone.

„Euer Küſter!“ wiederholte Peter hohnlächelnd, der Küſter des Kirchſpiels wollt Ihr ſagen.“

Mr. Corner zog vor, dieſe Unterbrechung nicht zu bemerken; Stillſchweigen ſchien ihm würdiger.

„Peter hat Recht,“ ſagte Mr. Pinks der Flei⸗ ſcher, der Kirchenvorſteher geweſen war,„das Kirch⸗ ſpiel bezahlt ihn.“

„Ich werde Ihnen antworten, Ihnen,“ ſagte Amen,„weil Sie ein reſpectabler Mann ſind und Sie das Recht zu einer Antwort haben. Das Kirch⸗ ſpiel bezahlt den Küſter und bezahlt mich 2

„Mit dreißig Pfund jährlich, ohne die Gebühren zu rechnen,“ fiel zum zweiten Mal der Schulmeiſter ein,„und das iſt ziemlich viel, finde ich.“

„Ohne Zweifel, nach Euren Ideen,“ verſetzte der