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hörte aber auch von ſeinen Thränen und weiß, was ſie werth ſind.“
„Geben Sie mir das Geld,“ rief der vormalige Aſſocis faſt außer ſich vor Wuth über die Unver⸗ ſchämtheit des alten Mannes— in dieſem Licht be⸗ trachtete er nämlich deſſen Rede,„und laſſen Sie mich ziehen.“
„Soll nicht fehlen; ich wollte Ihnen nur rathen—“
„Das Geld!“ wiederholte Carus;„das Geld!“
Peter Mangles fertigte methodiſch die Anweiſung aus und händigte ſie ihm über das Pult hin ein.
„Und nun die Wechſel!“
„Welche Wechſel?“
„Die— die— Sie wiſſen ſchon, welche ich
meine.“ „Die gefälſchten?“ verſetzte Peter.„Darf ſie nicht abgeben, Mr. Kearn; das wäre ein ganz un⸗ geſchäftsmäßiges Verfahren. Die Firma hat ſie be⸗ zahlt, und ſie bilden nun einen Theil unſerer Quit⸗ tungen, obgleich der Himmel weiß, auf weſſen Rech⸗ nung ich ſie ſchreiben ſoll. Unter die ſchlechten Po⸗ ſten,“ fügte er nachſinnend bei—„ja, ich werde ſie wohl unter die ſchlechten Poſten buchen müſſen.“
„Ich muß und will ſie haben. Wo ſind ſie?“
„Unter Siegel mit Ihres Onkels Privatpapieren in der Bank,“ antwortete der alte Buchhalter.„Ich habe nichts dagegen, wenn Sie verſuchen wollen, ſie zu erhalten. Nur eines muß ich bemerken— zu ihrem Aufbewahrungsort gibt es keine zwei Schlüſſel. Ich wollte, es hätte bei uns nie welche gegeben,“ fügte er bei;„denn die Firma Bently und Sohn— ſie wird künftig


