Teil eines Werkes 
4. Band (1860)
Entstehung
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auf der Leeſeite befanden, war ſein wachſames Auge zugewendet.

„Da iſt es,“ flüſterte Bunce, als ein leichtes Dingie mit ein paar Ruderern und einer Laterne im Stern unmittelbar unter den Bugen des Caradoc anhielt.

Wie klopfte Jack das Herz und wie ſegnete er ſein Geſchick, das ihm einen Freund erweckt hatte!

„Gott behüte Dich,“ flüſterte Kaleb, indem er ihm die Hand drückte.„Ich werde oft an Dich denken.“

„Und ich an Dich,“ verſetzte Jack,„und an den lieben, freundlichen Bunce. Ohne eure Güte hätte ich längſt auf dem Meeresgrund eine Ruheſtätte ge⸗ funden. Ich kann meinen Dank nicht in Worten ausdrücken; aber mein Herz iſt voll davon.“

„Natürlich,“ entgegnete der alte Seemann.„Ich hab' immer geſagt, daß es am rechten Fleck ſei. Ich werd's erleben, daß Ihr noch ein rechter Mann werdet.“

„Und wenn Dir je der Schiffer wieder in den Weg kömmt—“ fügte Jacks Leidensgefährte bei.

Ein momentanes Aufblitzen in dem dunklen Auge des Gequälten verkündete, daß nicht aller Muth aus ihm gewichen, ſondern ein Reſt der früheren Kühn⸗ heit zurückgeblieben war.

„Was munkelt ihr drei mit einander?“ rief Mar⸗ tin von der Leeſeite des Schiffes herüber.

Jack begann ſich nieberzulaſſen; ſeine beiden Freunde ſchirmten ihn mit ihren Leibern.

„Was für drei meint Ihr?“ verſetzte Bunce.

„Nun, Euch und die beiden Lehrlinge.“

„Es iſt nur ein Lehrling da.“