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„Sein Figurenkopf gefällt mir nicht. Möchte nicht unter ſeinem Befehl ſegeln. Wenn ich Dir gut zu Rath bin, junger Burſch, ſo ſchiffſſt Du Dich aus, ſobald Du kannſt.“
„Was verſteht Ihr unter Ausſchiffen?“
„Davon laufen,“ verſetzte der Knabe, mit dem er ſein Meſſer getauſcht hatte, lachend.„Ich wollte, Du gingeſt mit uns,“ fügte er bei.„Und doch ſollte ich's nicht wünſchen, denn* iſt im Grund ein hartes Leben, namentlich wenn man einen ſchlimmen Capitän hat.“
„Iſt der Deine ſchlimm?“
„Bst!“ entgegnete der Knabe.
Mike ſtieg mit ſeinem Neffen an's Land und führte ihn nach einem Wirthshaus, das im äußer⸗ ſten Stadtende dem Strom gegenüber lag. Die Um⸗ gebung ſchien ziemlich gemein zu ſein, ſelbſt nach dem
gewiß nicht übertriebenen Achtbarkeitsmaßſtab, den
Jack anzulegen vermochte.
„Geht Ihr nach dem blauen Peter?“ fragte er.
Der alte Mann nickte bejahend.
„Aber Ihr könnt doch nicht erwarten, Onkel Andrew dort zu finden?“
„Es iſt ein vortrefflicher Platz, nach ihm auszu⸗ legen,“ verſetzte der Deportirte.„Du ſiehſt die Straße dort; es iſt die einzige, die er kommen kann.“
„Wißt Ihr dies gewiß, Onkel?“
„Ja; ſie führt nach dem Hauſe ſeines Herrn.“
Alles dies ſchien ſo in der Ordnung zu ſein,
daß der Knabe gläubig und ohne das mindeſte Be⸗
denken ſeinem Verwandten in den blauen Peter folgte. Mike ließ ſich ſein Lieblingsgetränk, Brannt⸗


