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„Ich habe von Leichen geſprochen,“ bemerkte Dick langſam.„Geſchäft iſt Geſchäft.“
„Und wie viel erwarteſt Du?“
„Die Hälfte.“
„Das iſt nicht ehrlich, Dick,“ rief ſein Wirth. „Ich kriege für das Mädel ſelbſt nur fünfzig und habe wegen beider Mühe und Aufwand. Sag' zwan⸗ zig, und wir wollen weiter drüber reden.“
„Nicht einen Pfennig weniger.“
„So laſſen wir's gut ſein.*s iſt auch kein Schaden. Du biſt ein alter Kumpan, und ich hätte lieber Dir etwas zugeſchanzt, als einem Fremden. Doch Du biſt unraiſonnabel; ſo behalt' Dein Mädel und zahl' die Leichenkoſten; ich behalt' das meine.“
Mit dieſen Worten ſtopfte ſich Mike die Pfeife wieder. Er fühlte ſich verletzt durch den vermeint⸗ lichen Verſuch, ſein gutes Herz zu mißbrauchen, und gelobte ſich in ſeinem Innern, eh' er nur einen
enny weiter biete, lieber zu thun, was er freilich ſchon oft verſchworen hatte— nämlich es mit einer von den größeren Gefahren, wie er es nannte, aufzunehmen.
„Schrei nicht vor dem Streich,“ rief der Fidler, der während Mikes Rede bei ſich überlegt hatte, ob es nicht räthlich ſei, ein Kind, für deſſen Beſeitigung Jemand fünfzig Pfund, ja, wahrſcheinlich eine no größere Summe biete, ſich ſelbſt zuzueignen.
„Ich ſchreie nicht,“ murmelte der Alte ärgerlich.
„Kann ich das Mädel ſehen?“
„Nicht eher, als bis der Hondel richtig iſt.“


