Teil eines Werkes 
2. Band (1860)
Entstehung
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Mit ſchwarzen Haaren und Augen, fuhr ſein Freund fort,und Du kannſt ſie wohlfeil haben.

Was nennſt Du wohlfeil? fragte der Strolch.

Na, fünf Pfund. Das nenn ich wohlfeil.

Iſt dies Alles?

Und Fan. Ich muß ſie haben.

So, Du mußt die Fan haben? rief der Gaſt, dem plötzlich ein Licht aufging.Das wäre ein ſauberer Tauſch. Was gibſt Du auf?

Der alte Halunke machte ein ſehr verwirrtes Ge⸗ ſicht. Er war mit der Sache nicht ſo gut zu Stand gekommen, als er gerechnet hatte.

Mike, Du haſt meine Gefühle verletzt, ſagte ſein Freund.Das hätte ich nicht von Dir erwartet. Verſuchſt einem alten Kumpan fünf Scheine abzu⸗ preſſen, und noch dazu in ſo harten Zeiten. Du kennſt meine ſchwache Seite, fügte er bei, indem er nach der Flaſche auf dem Tiſch deutete,und ich ſchließ Dir wie ein Narr meinen Buſen auf, als ob Du mein eigener Bruder wäreſt. Das thut mir weh, Mike hier innen weh.

Um die Stelle ſeines Schmerzes recht genau zu bezeichnen, klopfte der Sprecher zwei Mal auf die linke Seite ſeiner Leopardenhautweſte.

Es war außerordentlich, welche geringe Wirkung dieſe pantomimiſche Berufung an die frühere Freund⸗ ſchaft auf ſeinen Wirth machte, welcher einfach be⸗ merkte, daß Geſchäft Geſchäft ſei, eine Wahrheit, die Niemand beſſer als der Angeredete ſelbſt zu wür⸗ digen wiſſe. Mike ſchloß ſodann mit den Worten, daß er ja nicht gezwungen ſei, auf den vorgeſchla⸗ genen Handel einzugehen.