Teil eines Werkes 
2. Band (1860)
Entstehung
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Aber das Aſſociegeſchäft? Schlechter noch als das andere, ſagte Dick, und ſeine Mundwinkel gingen nieder.Derter iſt nicht halb der Kerl mehr, der er war, obſchon ich glaube, daß er ſein Beſtes thut. Du biſt ein glück⸗ licher Kauz und haſt nicht jeden Tag für ein Peib und vier Bälge zu ſorgen.

Geſteh's nur, die Dinger ſind ſo ſchlecht nicht, ſagte Mike ermuthigend.Die Mädel verdienen doch ihren Unterhalt?

Hum, nahezu, verſetzte ſein Freund, ſehr lang⸗ ſam ſprechend;aber darum handelt ſich's nicht; ſie ſterben ſo ſchnell weg. Wenige halten den zwei⸗ ten Winter aus; die Kälte und die Mouſſelinkleider bringen ſie um. Und doch ſorgt Bet ganz außer⸗ ordentlich für ſie. Würdeſt Du's wohl glauben? fügte er bei;ſie gibt jedem alle Morgen vor dem Ausmarſch ein Glas Branntwein eine Mutter könnte nicht mehr thun.

Gewiß nicht, rief Mike mit Nachdruck und au⸗ genſcheinlich hoch erſtaunt über ſo viel Güte.

Dann müſſen wir ſie jetzt begraben, fuhr Dick fort.So war es nicht zu den Zeiten ihres erſten Mannes.

Nun, was hat denn der mit ihnen angefangen? fragte ſein Wirth.

Sie an die Doctors verkauft, antwortete Dick, zum Natomiſiren, glaub' ich, heißt man's; aber das ging, eh' ich das Geſchäft übernahm. Sie kriegen jetzt die Armen, die im Werkhaus ſterben, umſonſt, und wollen nichts mehr kaufen. Iſt das nicht eine Schande? fügte er im Ton eines Menſchen bei,