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er wolle, denn er hätte nicht gerne vor den Bedienten
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ſtattlichen Häuſer, die in einer Linie mit der Cheſter⸗Terraſſe liegen, halten zu ſehen. Ein Bedienter in derſelben Livrée öffnete das Hausthor und eine Dame mit einem Kind ſtieg aus.
Jack grinste vergnügt; der Leitfaden war gefun⸗ den. Während der Wagen gegen den Stall hin einbog, trat er keck auf den Pförtner zu und fragte, ob hier Sir Norman Boothroyd wohne.
„Was kannſt Du möglicherweiſe von ihm wollen?“ fragte der gemäſtete Fröhner mit großen Augen.
„Ich meine nicht ihn, ſondern Mr. Silex, den Steward.“
„Und was verlangſt Du von ihm?“
„Er hat's vielleicht nicht gern, wenn ich es Euch ſage,“ antwortete Jack.
Der Pförtner mochte auch ſo denken, und da der Steward ein Mann war, mit dem es Niemand gerne verdarb, ſo wies er einen Bedienten an, ihn zu rufen, indem er ſelbſt zur Sicherung der Mäntel klüglich in der Halle blieb.
Einige Augenblicke nachher erſchien der Steward. Sein Geſicht wurde leichenblaß, als er ſah, wer nach ihm gefragt hatte. Es war ihm nie entfernt einge⸗ fallen, daß ein bloſer Knabe ihm mit ſolcher Be⸗ harrlichkeit nachſpüren und ihm zuletzt gefährlich werden könnte. Jack nahm ſeine Mütze ab, begrüßte ihn wieder wie auf der Weſtminſterbrücke und erkundigte ſich mit einem ſchlauen Lächeln nach ſeinem Befinden.
„Du hier?“ rief Mr. Silex.
J Oükel.“
Sein Verwandter fragte ihn diesmal nicht, was


