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„Warum will ſie's denn behalten,“ rief Mark leidenſchaftlich,„wenn ſie ehrlich gegen mich zu han⸗ deln gedenkt?“
„Warum behaltet Ihr die Kette?“ entgegnete Mr. Silex.
„Ich habe ſie nicht.“
Der Steward lächelte ungläubig.
„Ich will Euch ſagen, warum wir's behalten wollen.“
„Darauf bin ich begierig,“ dachte Jac.
„Warum legen Kinder einem Vogel, den ſie ge⸗ fangen haben, eine Schnur um das Bein?“ fuhr der verſchmitzte Alte fort.„Wollt Ihr's wiſſen? Um ihn zurückzuziehen, wenn er fortzu⸗ fliegen verſucht. Ihr ſeid der Vogel; die Schnur iſt um Euer Bein gelegt— Hals wäre viel⸗ leicht das beſſere Wort, nur bin ich kein Freund von Bemerkungen, die unangenehm klingen. Behaltet Eure Beweiſe; wir werden die unſrigen bewahren. Ihr ſeht, wie es ſteht— Schach gegen Schach. Iſt das nicht geſcheidt?“.
„Schurkiſch, wollt Ihr ſagen,“ rief Mark entrüſtet.
„Das Wort kommt ſo ziemlich auf's Gleiche her⸗ aus,“ bemerkte Mr. Silex philoſophiſch.
„Hätt' ich das gewußt!“
„Aber Ihr habt's nicht gewußt— konntet's nicht wiſſen,“ unterbrach ihn Mr. Siler zum zweiten⸗ mal.„Wie wäre das möglich? Gleichwohl gedentt die gnädige Frau freigebig an Euch zu handeln.
hr ſeid im Begriff auszuwandern— ein kluger Entſchluß; aber noch klüger wird es ſein, nie wieder
nach England zurückzukehren. Vornehme Leute leben


